Hockey

05Sep2020

Weiter geht's! MdD 6:6, Sonderstaffel

KHTC -:- MTV 0:0
Pünktlich zum Anpfiff strahlte die Sonne über einem ab der ersten Minute umkämpften Spiel, dass unsere Mädchen aber viel offener gestalten konnten als in der Vorwoche. Die Gegnerinnen wurde früher angelaufen, so dass sich das Spielgeschehen über das ganze Spielfeld erstreckte und sich wenige Torszenen ergaben. In der 12. Minute gab es eine kurze Schrecksekunde, als Jil Ufermann nach einem Zweikampf im gegnerischen Schusskreis vom Platz humpeln musste. Sie biss sich aber auf die Zähne und konnte weiterspielen. Großer Jubel herrschte kurzzeitig in der 22. Minute, als Jil Ufermann den Ball unhaltbar ins kurze Eck des MTV einschob. Das Tor wurde jedoch abgepfiffen, nachdem sie es außerhalb des Schusskreises geschossen hatte. Ein Sieg wäre in diesem Spiel auch unverdient gewesen, und es blieb wie eine Woche zuvor beim Unentschieden gegen die starken Moerserinnen.

 

Club Raffelberg -:- KHTC  0:4
Im zweiten Spiel setzte der KHTC sein entschlossenes Auftreten fort, und konnte bei mittlerweile sehr warmen Wetter ein überlegenes Spiel aufziehen, in dem sie die Raffelbergerinnen kaum aus dem eigenen Schusskreis ließen. Schon in der 10. Minute wurde diese Spielweise belohnt, als sich Willow Zeißler über die rechte Seite gut durchgesetzt hatte, den Ball zwei Mal zurückeroberte und sich mit dem 1:0 aus kurzer Distanz für diese Leistung selbst belohnte. Schon zwei Minuten konnte Willow zum zweiten Mal jubeln nach nach schönem Doppelpass mit Mirja Hammelsbruch, so dass der KHTC mit einem 2:0 in die Pause ging. Nach der Halbzeit drängten die Raffelbergerinnen entschlossen auf den Anschlusstreffer. Für den KHTC ergaben sich so Räume für schnelle Konter, die Jil Ufermann, schön eingesetzt von Laura Bremser, fast zur höheren Führung genutzt hätte. Doch sie setzte den Ball frei vorm Tor knapp links neben den Kasten. Besser machte sie es in der 25. Minute mit einem sehenswerten Distanzschuss zum 3:0. In der Folge traten die KHTC Spielerinnen noch selbstbewusster auf und schickten erneut die Nr. 69 auf die Reise, die in Minute 24 sogar das 4:0 bejubeln durfte: Der Endstand nach einem verglichen mit der Vorwoche sehr einseitigen Spiel.

 

JHa