1. BL Herren 13.01.2018 DHC - KHTC 19:10 (6:7)16.01.2018

KHTC wehrt sich lange beim Schützenfest

Hallenhockey. Abstieg ist so gut wie besiegelt

Tore wie am Fließband produzierten die Hallenhockey-Bundesliga-Teams Düsseldorfer HC und Kahlenberger HTC am Samstagnachmittag. Schließlich verloren die Mülheimer die Partie mit 10:19 (7:6) Treffern.

Vor 150 Zuschauern in der Halle „Am Seestern“ war es den Mülheimern in der ersten Halbzeit anzumerken, dass sie um die wohl letzte Chance im Kampf um den Klassenerhalt kämpften. Sie lagen zwischenzeitlich mit 3:5 in Rückstand, konnten dann aber gegen Ende der Hälfte eins den Spieß umdrehen und selbst mit 7:6 in Führung gehen.

Nach dem Wechsel gelang dem DHC ein Dreierpack, ehe der mit sechs Toren erfolgreichste KHTC-Spieler Thorben Pegel den Anschluss zum 8:9 aus Mülheimer Sicht herstellen konnte. Erst dann setzten sich die favorisierten Düsseldorfer nach und nach ab. Damit sind die Kahlenberger im Abstiegskampf nur noch theoretisch zu retten.

Am Dienstag trifft der KHTC um 19.30 Uhr in der Harbecke-Sporthalle auf den Lokalrivalen HTC Uhlenhorst.

Düsseldorfer HC - Kahlenberger HTC 19:10 (6:7) Tore: 0:1 Rohrbach (2.), 1:1 Hartkopf (3.), 2:1 Hartkopf (6.), 3:1 Rünzi (7.), 3:2 Pegel (9.), 4:2 Von Ehren (10.), 4:3 Rohrbach (14., KE), 5:3 Rünzi (19.), 5:4 Rohrbach (22.), 5:5 Pegel (23.), 5:6 Pegel (27.), 6:6 Von Ehren (28.), 6:7 Pegel (30.), 7:7 Cioli (33.), 8:7 Rünzi (34.), 9:7 Rünzi (35.), 9:8 Pegel (36.), 10:8 Rünzi (38.), 11:8 Cioli (39., KE), 12:8 Hartkopf (41.), 13:8 Hartkopf (42.), 13:9 Sprenger (44., KE), 14:9 Hartkopf (50.), 15:9 Knisel (50.), 15:10 Pegel (52.), 16:10 Giskes (52.), 17:10 Rünzi (57.), 18:10 Von Ehren (58.), 19:10 Von Ehren (58.) DHC: Hayner, Leist - Müller, Giskes, Oldhafer, Brock, Meyer, Von Ehren, Knisel, Hartkopf, Cioli, Rünzi KHTC: Schliemann, Posemann - Fritschi, Fey, Rosser, Kleine-Klopries, Sprenger, Pegel, Becht, Rohrbach, Keffel, Preußner Schiedsrichter: C. Blasch / Knechten Zuschauer: 150 Strafecken: 2 (1 Tor) / 2 (2 Tore)
(Quelle: WAZ vom 15.01.2018)

1. BL Herren 07.01.2018 RW Köln - KHTC 10:5 (5:3)11.01.2018

1. BL Herren 06.01.2018 KHTC - CHTC 3:12 (1:9)11.01.2018

Krefeld mehr als Nummer zu groß

Hallenhockey. Der KHTC ist ohne jede Chance

Mehr als eine Nummer zu groß für den Hallenhockey-Bundesligisten Kahlenberger HTC war der Crefelder HTC. Die Mülheimer kassierten am Samstag vor 150 Zuschauern in der Harbecke-Sporthalle eine 3:12 (1:9)-Niederlage. Nur in der zweiten Halbzeit boten sie dem Favoriten Paroli.

Die Gastgeber ließen den Krefeldern in der Anfangsphase zu viel Raum zum Kombinieren und Tore schießen. Niklas Wellen (2), Felix Wild und Jannick Eschler sorgten nach knapp fünf Minuten für eine deutliche 4:0-Führung. Trainer Tim Leusmann bat seine Spieler schon zu diesem Zeitpunkt in einer Auszeit zur ersten Beratung. Wellen erhöhte dann mit seinem dritten Treffer in dieser bis dato einseitigen Begegnung auf 5:0 (12.), ehe Thorben Pegel per Strafecke das erste Tor für die Kahlenberger gelang.

Die Krefelder ließen noch nicht locker. Erneut Wellen sowie Linus Butt, Felix Wild und Jannick Eschler erhöhten den Vorsprung bis zum Pausenpfiff auf 9:1. Den Gastgebern drohte ein Debakel!

Nach dem Wechsel bewiesen sie aber Moral. Sie ließen sich von den Krefeldern nicht vorführen, sondern gingen aggressiver in die Zweikämpfe. In der 33. Minute verwandelte Kevin Kleine-Klopries einen Siebenmeter zum 2:9. Danach kamen die Gäste zwar zu weiteren Treffern, doch das war es dann auch für den KHTC nach 45 Minuten mit den Gegentoren. Der letzte Treffer blieb den Gastgebern vorbehalten. Philipp Rohrbach krönte eine Einzelleistung mit dem Tor zum 3:12-Endstand (48.).

Leusmann: „Start war Katastrophe"

KHTC-Trainer Tim Leusmann meinte: „Der Start in die Partie war eine Katastrophe. Offenbar haben sich meine Spieler in der freien Weihnachtszeit auch viel Freizeit genommen und nicht das vorgegebene, individuelle Pensum erfüllt. Einige waren einfach nicht fit genug! Positiv war, dass wir uns in der zweiten Halbzeit gut gewehrt und gegen ein starkes Team wie Krefeld nur drei Gegentreffer kassiert haben."

KHTC – Crefelder HTC 3:12 (1:9)Tore: 0:1 Wild (2.), 0:2 Eschler (2.), 0:3 Pelzner (4.), 0:4 Wellen (5.), 0:5 Wellen (12.), 1:5 Pegel (22., kurze Ecke), 1:6 Wellen (23.), 1:7 Butt (26., kurze Ecke), 1:8 Wild (29.), 1:9 Eschler (29.), 2:9 Kleine-Klopries (33., Siebenmeter), 2:10 Klein (39., kurze Ecke), 2:11 Pelzner (44.), 2:12 Wild (45.), 3:12 Rohrbach (48.) KHTC: Schliemann, Posemann – Kleine-Klopries, Rosser, Fritschi, Hüsgen, Fey, Hoppen, Preußer, Keffel, Pegel, Rohrbach CHTC: Appel, Beckmann – Breuker, Butt, Ehling, Eschler, Klein, Knobling, Michler, Pelzner, Wellen, Wild Ecken: 3 (1 Tore) / 5 (2 Tore) Schiedsrichter: C. Blasch / D. Deckenbrock Zuschauer: 150
(Quelle: WAZ vom 08.01.2018)

1. BL Herren 21.12.2017 KHTC - SW Neuss 9:10 (4:3)01.01.2018

Für den KHTC wird es jetzt schwer

Hallenhockey. Trotz furioser Aufholjagd verliert der Bundesligist das erste von zwei Abstiegsendspielen gegen Neuss. Hinsken ins Krankenhaus gebracht

Kahlenberger HTC -Schwarz-Weiß Neuss 9:10 (4:3)

Tore: 1:0 Pegel (8.), 1:1 Otto (15.), 1:2 Weide (16.), 2:2 Fey (19.), 3:2 Rohrbach (20.), 4:2 Rohrbach (24.), 4:3 Draguhn (27.), 4:4 Weide (32.), 5:4 Kleine-Klopries (37.), 5:5 Otto (41.), 5:6 Heimbach (41.), 5:7 Weide (42.), 5:8 Heimbach (48.), 6:8 Hüsgen (49.), 7:8 Rohrbach (50.), 7:9 Draguhn (51.), 8:9 Pegel (54.), 9:9 Kleine-Klopries (55., Siebenmeter), 9:10 Merge (56.)

KHTC: Schliemann, Posemann – Kleine-Klopries, Rosser, Fey, Hinsken, Hüsgen, Pegel, Schnelle, Keffel, Hoppen, Rohrbach

Neuss: Pobuta, Radeke – Otto, Dühr, Weide, Mausberg, M. Stümpel, O. Stümpel, Draguhn, Merge, Heimbach, Dettmer

Ecken: 1 (0) / 1 (0)

Schiedsrichter: F. Blasch / C. Deckenbrock

Zuschauer: 360

Nur für einen kurzen Moment war es am Mittwochabend totenstill in der Harbecke-Sporthalle. Als der Kahlenberger Thomas Hinsken voll im Gesicht getroffen wurde und zu Boden ging. Mit einer schweren Gesichtsverletzung wurde er schließlich vom Spielfeld geführt und anschließend ins Krankenhaus gebracht. Ansonsten konnte von Ruhe beim Spiel der Hallenhockey-Bundesliga zwischen dem KHTC und Schwarz-Weiß Neuss keine Rede sein.

360 Zuschauer kamen zum Kellerduell, darunter jede Menge Kinder und Jugendliche. Es ist offensichtlich: auch im Abstiegskampf steht der Verein hinter seiner Mannschaft. Doch am Ende gab es viele enttäuschte Gesichter, denn die Kahlenberger verloren das erste Abstiegsendspiel mit 9:10 (4:3) und brauchen im neuen Jahr ein kleines Hockeywunder, um noch in der ersten Liga zu bleiben.

In Hälfte eins sahen die Zuschauer einen offenen Schlagabtausch, in dem die Mülheimer einen 1:2-Rückstand durch ein Tor von Florian Fey und zwei von Philipp Rohrbach in eine 4:2-Führung verwandelten. Nach dem Wechsel gelang ein solcher Lauf allerdings den Gästen. Aus dem 4:5 machten sie innerhalb von zwei Minuten ein 7:5, Cedric Heimbach legte kurz darauf sogar das 8:5 nach.

War's das für den KHTC? Mitnichten! Das 6:8 von Philipp Hüsgen gab den Hausherren neuen Mut und als Thorben Pegel noch mit aller Macht einen Schuss von Philipp Rohrbach zum 8:9 über die Linie drückte und kurz darauf Kevin Kleine-Klopries per Siebenmeter zum 9:9 ausglich, stand die Halle endgültig Kopf.

Doch es sollte nicht reichen. Carsten Merge entschied das Spiel zu Gunsten der Neusser. Der KHTC kam trotz eines zusätzlichen Feldspielers und einer späten kurzen Ecke nicht mehr zum Ausgleich.

Nun stehen die Kahlenberger im Rückspiel unter Siegzwang und müssen bis dahin auch den Rückstand von zehn Toren aufholen, sollte ihnen kein Punktgewinn bei den Top vier der Liga gelingen. „Wir müssen den Kopf jetzt oben behalten, noch ist nichts verloren", gab sich der neue KHTC-Kapitän Krischan Schliemann nach dem Spiel kämpferisch.

Ähnlich äußerte sich auch sein Trainer Tim Leusmann, der auf das Rückspiel verwies. Zur bitteren Heimniederlage meinte der Coach: „Mit David Fritschi und nachher auch Thomas Hinsken haben uns zwei Verteidiger gefehlt. Trotzdem hätten wir stark genug sein müssen. Leider haben wir zu viele Fehler in der Vorwärtsbewegung gemacht."
(Quelle: WAZ vom 22.12.2017)

1. BL Herren 17.12.2017 HTCU - KHTC 14:4 (8:2)01.01.2018

Lokalderby mit klarer Rollenverteilung

Bundesliga. Der gastgebende HTC Uhlenhorst ist für den Kahlenberger HTC eine zu hohe Hausnummer. Uhlen legen früh den Grundstein zum Sieg. 750 Zuschauer verfolgen eine ungleiche Begegnung

HTC Uhlenhorst -Kahlenberger HTC 14:4 (8:2)

Tore: 1:0 Windfeder (3.), 2:0 Bosserhoff (6.), 3:0 Fürk (14.), 4:0 Windfeder (15.), 4:1 Hüsgen (17., KE), 5:1 Hellwig (18.), 5:2 Hüsgen (23., KE), 6:2 Stralkowski (26.), 7:2 Matania (30., KE), 8:2 Matania (30., KE), 9:2 Stralkowski (33., KE), 9:3 Pegel (35., KE), 9:4 Rohrbach (36.), 10:4 Windfeder (39.), 11:4 Matania (42., KE), 12:4 Gans (48.), 13:4 Stralkowski (53., KE), 14:4 Hellwig (60.) HCTU: Weißner, Damberger - Weinke, Windfeder, Gans, Matania, Stralkowski, Fürk, Duckscheer, Bosserhoff, Schiffer, Hellwig KHTC: Schliemann, Posemann - Fritschi, Fey, Kleine-Klopries, Pegel, Rosser, Keffel, Hüsgen, Rohrbach, Hinsken, Kossol Ecken: 8 (5 Tore) / 4 (3 Tore) Zuschauer: 750 Grüne Karten: Weinke, Matania - Hüsgen Gelbe Karte: Kleine-Klopries Schiedsrichter: Bond/Vignaraja Sarma

Die einen wollen über die Ausfahrt Viertelfinale den Showdown Final Four in Stuttgart buchen, die anderen müssen sich in Bescheidenheit üben und wollen nichts anderes als den erneuten Klassenerhalt. Angesichts der unterschiedlichen Zielsetzung waren in der Neuauflage des Lokalderbys die Rollen klar verteilt. Am Sonntag sahen die 750 Zuschauer in der Innogy Sporthalle einen erwartungsgemäß über weite Strecken dominanten HTCU, dem sich der KHTC nur phasenweise mit hohem kämpferischen Einsatz erwehren konnte.

Omar Schlingemann aus dem Trainerteam der Uhlen brachte es nach dem einseitigen Geschehen kurz und knapp auf den Punkt: „Wie auch der Endstand zeigt, waren wir besser", hieß es nach einem Derby mit wenig Spannung, aber mit einem ungebrochenen hohen Reiz.

Grün und Blau verband am dritten Advent die unfreundliche Erinnerung an den Vortag. Während der amtierende Europapokalsieger HTCU an der Heimniederlage im Topspiel gegen Meister Köln zu knabbern hatte, trauerten die Kahlenberger der verpassten Chance gegen den Düsseldorfer HC nach.

Die Uhlenhorster um ihren Kapitän Thilo Stralkowski („Uns war klar, dass wir eine Reaktion zeigen mussten.") ließen dann auch nicht den leisesten Zweifel an ihren kollektiven Absichten aufkommen. Der hohe Favorit trat aufs Gaspedal und war bereits nach einer Viertelstunde mit schnellem Kombinationsspiel enteilt. Das 4:0 durch Nationalspieler Lukas Windfeder bedeutete mehr als eine Vorentscheidung. Aber auch die Kahlenberger ließen ihren Anhang nicht im Stich. Szenenapplaus gab es für Torhüter Krischan Schliemann, als er im Liegen gegen U21-Nationalspieler Malte Hellwig rettete, und der Applaus wiederholte sich, als Philip Hüsgen die kleine Phase des Nachlassen der Gastgeber mit zwei Eckentreffern beantwortete.

Die Uhlen waren aber nach einer Auszeit mit gehobenem Gesprächsbedarf schnell wieder auf Kurs und legten bis zur Halbzeitsirene entschlossen nach. Es war halt der erwartete Klassenunterschied in einem ungleichen Duell.

Nach dem Seitenwechsel wiederholte sich das vorweihnachtliche Geschehen in der Innogy Sporthalle. Wieder bauten die Uhlen ihre Führung aus, wiederum nutzte der KHTC eine schwächere Phase der Hausherren in Person von Thorben Pegel und Philipp Rohrbach für zwei Tore. Das war es dann aber auch für den Außenseiter, der bis zum Ende der Partie noch fünf Gegentreffer über sich ergehen lassen musste.

„Natürlich tut eine 4:14-Niederlage ungemein weh, aber angesichts der Kräfteverhältnisse geht das Ergebnis in Ordnung. Ich bin froh, das wir die Schwächephasen der Uhlenhorster genutzt haben und teilweise mitgehalten haben. Am Ende wurde bei uns nach dem Spiel am Samstag gegen den DHC der Kräfteverschleiß deutlich." Für die Schiedsrichter gab es vom Kahlenberger Trainer Tim Leusmann noch einen besonderen Adventsgruß: „Die haben auf beiden Seiten katastrophal gepfiffen."

Gute Laune beim Uhlenhorster Coach

Für HTCU-Coach Johannes Schmitz war die Hockey-Welt vor der anschließenden Weihnachtsfeier im Kloster Saarn wieder in Ordnung: „Das haben die Jungs gut gemacht und nach dem Auftritt gegen Köln die richtige Reaktion gezeigt. Nach den Schwächephasen haben wir das gut gelöst. Jetzt gilt die ganze Konzentration dem wichtigen Spiel am Freitag beim Crefelder HTC."
(Quelle: WAZ vom 18.12.2017)

1. BL Herren 16.12.2017 KHTC - DHC 7:8 (6:5)01.01.2018

Für den KHTC war beim 7:8 mehr drin

Hallenhockey Bundesliga

Kahlenberger HTC -Düsseldorfer HC 7:8 (6:5)

Tore: 1:0 Fritschi (6., KE), 1:1 Silanoglu (7.), 1:2 Giskes (12.), 2:2 Pegel (16.), 3:2 Kleine-Klopries (20.), 4:2 Rohrbach (22., KE), 5:2 Pegel (23.), 5:3 Hartkopf (23.), 5:4 Giskes (24.), 6:4 Keffel (24.), 6:5 Cioli (28., KE), 6:6 Giskes (32., KE), 7:6 Pegel (47., KE), 7:7 Giskes (52.), 7:8 Giskes (58.)

KHTC: Schliemann, Posemann; Fritschi, Fey, Kleine-Klopries, Rosser, Hinsken, Kossol, Pegel, Hüsgen, Keffel, Rohrbach

DHC: Hayner, Leist; Müller, Giskes, Oldhafer, Silanoglu, Heimanns, Brock, Meyer, Hartkopf, Cioli, Rünzi

Schiedsrichter: F. Blasch/Vignaraja Sarma

Zuschauer: 120

Strafecken: KHTC 7/3 verwandelt, DHC 5/2

Um ein Haar hätten die Hallenhockey-Bundesligaspieler des Kahlenberger HTC dem favorisierten Düsseldorfer HC am Samstagabend ein Bein gestellt. Vor 120 Zuschauern in der Harbecke-Sporthalle mussten sich die Mülheimer dem Gegner am Ende knapp mit 7:8 (6:5) geschlagen geben.

Nach dem Eckentreffer von David Fritschi zur frühen KHTC-Führung in der vierten Minute, gerieten die Gastgeber mit 1:2 in Rückstand. Thorben Pegel (16.), Kevin Kleine-Klopries (20.), Philipp Rohrbach (22., Strafecke) und erneut Pegel (23.) drehten den Spieß aber zunächst um. Ärgerlich waren die beiden Gegentreffer zum 5:4 innerhalb von wenigen Sekunden. Im Anschluss an einen tollen Konter erhöhte Lukas Keffel auf 6:4, ehe der DHC kurz vor der Pause noch verkürzen konnte.

In der spannenden zweiten Hälfte fielen noch vier weitere Tore. Für die Mülheimer konnte Thorben Pegel lediglich nur noch eine Strafecke zum zwischenzeitlichen 7:6 verwandeln (47.). Da war mehr drin!
(Quelle: WAZ vom 18.12.2017)

1. BL Herren 09.12.2017 KHTC - RW Köln 3:11 (3:4)11.12.2017

Kölner nutzen KHTC-Schwächen gnadenlos aus Hallenhockey. Gute erste Spielhälfte der Gastgeber. Die zieren jetzt in der Bundesliga das Tabellenende Kahlenberger HTC -Rot-Weiss Köln 3:11 (3:4) Tore: 0:1 Trompertz (1.), 1:1 Fey (14.), 2:1 Rohrbach (18., KE), 3:1 Rohrbach (21.), 3:2 Swiatek (25., KE), 3:3 Müller (26.), 3:4 Delarber (30., KE), 3:5 Delarber (43.), 3:6 Delarber (45., KE), 3:7 Aichinger (46.), 3:8 Aichinger (49.), 3:9 Delarber (52.), 3:10 Delarber (53.), 3:11 Delarber (58.) KHTC: Schliemann, Posemann; Hinsken, Fritschi, Kleine-Klopries, Rosser, Keffel, Hüsgen, Fey, Pegel, Schnelle, Rohrbach RWK: Schlich, Hillmann; Siegburg, Meurer, Müller, Swiatek, Alex, Aichinger, Delarber, Trompertz, Scholten Zuschauer: 160 Strafecken: KHTC 2 (1 Tor), RWK 6 (3 Tore) Schiedsrichter: Blasch/Knechten Nach der zweiten Partie in der Hallen-Saison 2017/18 stehen die Hockeyspieler des Kahlenberger HTC dort, wo sie am Ende auf gar keinen Fall platziert sein wollen. Nach der 3:11 (3:4)-Klatsche gegen das Spitzenteam Rot-Weiss Köln am Samstagnachmittag zieren sie das Tabellenende. In der ersten Hälfte konnten die Gastgeber dem hohen Favoriten vor 160 Zuschauern in der Sporthalle an der Lehnerstraße Paroli bieten. Nach dem Wechsel sorgte das erfolgsverwöhnte Team aus der Domstadt für klare Verhältnisse. „Wir haben in der ersten Halbzeit eine sehr gute Leistung abgeliefert. Nach dem Wechsel war unser Spiel von Undiszipliniertheiten geprägt. Das müssen wir in den kommenden Partien besser machen. Die Kölner haben unsere Schwächen gnadenlos ausgenutzt. Sie haben allerdings auch starke Einzelspieler“, sagte KHTC-Trainer Tim Leusmann. Führungstreffer nach nur 13 Sekunden Die Kölner gingen bereits nach 13 Sekunden durch einen trockenen Schuss aus der halblinken Position mit 1:0 in Führung. Moritz Trompertz hatte diesen Treffer erzielt. Die Mülheimer waren keineswegs geschockt. Im Gegenteil: Sie waren vor dem gegnerischen Tor viel gefährlicher als die Gäste. In der 14. Minute schoss Florian Fey den Ball durch die Beine von Rot-Weiss-Keeper Peter Schlich zum 1:1 ins Netz. Dann verwandelte Philipp Rohrbach eine Strafecke zum 2:1 (18.). Als Rohrbach wenig später seinen üppigen Freiraum für den Treffer zur 3:1-Führung des Außenseiters nutzte (21.), rieben sich die Fans auf der Tribüne verwundert die Augen. „Wir haben katastrophal begonnen. Die frühe Führung hat uns nicht geholfen. Erst nach dem dritten Gegentreffer sind wir wach geworden. Danach haben wir aber sehr gut kombiniert und mit hohem Tempo gespielt“, sagt Gäste-Trainer André Henning, früherer Trainer des KHTC-Lokalrivalen HTC Uhlenhorst. Schon vor dem Wechsel drehten die Kölner den Spieß um. Benedikt Swiatek jagte den Ball im Anschluss an eine Strafecke wuchtig unter die Latte (25.). Nur eine Minute später verlor der Kahlenberger Philip Hüsgen den Ball, und Mathias Müller vollendete den Konter zum 3:3. Kurz vor der Pause verwandelte Joshua Delarber eine weitere kurze Ecke zum 3:4 aus Sicht der Gastgeber. In Hälfte zwei spielte fast nur noch Köln. Überragender Schütze war Joshua Delarber mit insgesamt sechs Toren
(Quelle: WAZ vom 11.12.2017)

1. BL Herren 02.12.2017 Crefelder HTC - KHTC 9:3 (3:0)06.12.2017

Kahlenberger verkaufen ihre Haut beim Saisonstart teuer

Hallenhockey. Favorit Crefelder HTC hält sich im Heimspiel schadlos. Beim KHTC fällt der Ideengeber Hüsgen kurzfristig aus Crefelder HTC -Kahlenberger HTC 9:3 (3:0) Tore: 1:0 Klein (11.), 2:0 Eschler (13.), 3:0 Klein (21., Ecke), 3:1 Pegel (33., Ecke), 4:1 Eschler (33.), 4:2 Rohrbach (35., Ecke), 5:2 Deecke (39., kurze Ecke), 6:2 Butt (43., Ecke), 7:2 Wild (46.), 8:2 Michler (50.), 8:3 Pegel (56.), 9:3 Pelzner (58.) CHTC: Zickler, Beckmann – van Laak, Michler, A. Butt, Deecke, Klein, Pelzner, Wild, L. Butt, Eschler, Illies KHTC: Schliemann, Posemann – Fritschi, Kleine-Klopries, Pegel, Rosser, Keffel, Preußer, Rohrbach, Hinsken, Hoppen Ecken: 5 (3 Tore) / 4 (2 Tore) Zuschauer: 200 Gelbe Karte: L. Butt (54., unsportliches Verhalten) Schiedsrichter: F. Blasch / A. Knechten Mit dem Crefelder HTC haben die Kahlenberger traditionell ihre liebe Müh’ und Not. Wenn sich die Wege der beiden Westklubs kreuzen, hat der KHTC stets nach Nachsehen. Die Fortsetzung folgte, als sich die Gastgeber am Samstagnachmittag beim Start in die neue Hallensaison sicher durchsetzen. Für den Mülheimer Trainer Tim Leusmann war der Auftakt dennoch ein guter Wegweiser: „Mit dem Ergebnis kann ich natürlich nicht zufrieden sein, doch die Einstellung stimmte bei jedem einzelnen Spieler, die Mannschaft hat 100 Prozent Gas gegeben.“ Die Kahlenberger hielten beim Favoriten zehn Minuten ihren Kasten sauber, zur Halbzeit hieß es aber 0:3. Zuvor hatte sich der Krefelder Torhüter Luis Beckmann bei seinem Bundesliga-Debüt mehrfach auszeichnen können. Nach dem Eckentreffer von Philipp Rohrbach in der 35. Minute stand es wieder „nur“ 2:4. Erst dann zog der CHTC unaufhaltsam davon. Immerhin verhinderten die Gäste, die den kurzfristigen Ausfall von Ideengeber Philip Hüsgen verkraften mussten, eine weitere zweistellige Niederlage. „Bedenkt man, woher wir kommen und dass mit Philip Hüsgen unser wichtiger Dreh- und Angelpunkt kurz vor dem Spiel berufsbedingt absagen musste, finde ich, dass wir mit einer starken Krefelder Mannschaft über weite Strecken gut mitgehalten haben“, sagte Tim Leusmann nach dem Match. Der Trainer weiter: „Letztlich bin ich unzufrieden damit, wie wir die Überzahl nach der Zeitstrafe gegen Linus Butt genutzt haben. Das haben wir nicht gut gestaltet, können da vielleicht noch einmal näher rankommen.“
(Quelle: WAZ vom 02.12.2017)

2. BL Herren 15.10.2017 KHTC - SW Neuss 0:3 (0:0)16.10.2017

KHTC verliert das Duell der Verfolger   Hockey. Neuss vor dem Tor kaltschnäuziger

Kahlenberger HTC -Schwarz-Weiß Neuss 0:3 (0:0)

Tore: 0:1 (33.) Haider Bilgrami, 0:2 (49.) Raza Naqvi, 0:3 (KE, 51.) Haider Bilgrami KHTC: Schliemann, Posemann – Fritschi, Kleine-Klopries, Rosser, Kossoll, Fey, Degen, Frege, Hüsgen, Hinsken, Keffel, Preußer, P. Rohrbach, Pegel, Hoppen Ecken: 4 (0 Tore) / 6 (1 Tor) Zuschauer: 250 Schiedsrichter: Deckenbrock | Schollmayer

Mit der Niederlage im Verfolgerduell gegen Schwarz-Weiß Neuss hat sich Zweitbundesligist Kahlenberger HTC in die monatelange Spielpause verabschiedet. Die Mülheimer „überwintern“ im gesicherten Mittelfeld, am 21. April geht es gegen den Großflottbeker THGC weiter. Bei der letzten Freiluft-Mission war der Ex-Bundesligist an der Mintarder Straße im Torabschluss entscheidend kaltschnäuziger und effektiver.

Die Kahlenberger hielten das Geschehen gegen den Aufstiegskandidaten in den ersten 30 Minuten mit vereinten Kräften offen. „Das sah lange relativ gut für uns aus, wir haben es nur versäumt, unsere Chancen zu nutzen“, so KHTC-Betreuer Manfred Haase. Nach dem zweiten Treffer der Gäste lief bei den Gastgebern aber immer weniger zusammen. „Man hat gesehen, dass bei uns im Vergleich zu den Neussern der Tick Routine fehlte“, hieß es.

Gar nicht einverstanden war KHTC-Trainer Tim Leusmann mit der Leistung der Unparteiischen: „In ein ganz ruhiges Spiel ist durch die Schiedsrichter viel Hitze reingebracht worden.“ Jeweils eine grüne und sechs gelbe Karten (KHTC vier; SWN zwei) lautete die üppige Bilanz am Ende des Tages.
(Quelle: WAZ vom 16.10.2017)

2. BL Herren 08.10.2017 KHTC - Hamburger Polo Club 2:4 (1:2)09.10.2017

Gebrauchtes Wochenende für den Kahlenberger HTC

Feldhockey. Nach einer 0:8-Klatsche gegen das Schlusslicht rehabilitieren sich die Mülheimer, verlieren aber auch am Sonntag

Ein gebrauchtes Wochenende liegt hinter den Hockeyspielern des Kahlenberger HTC. Zum ersten Mal in dieser Saison geht der Zweitligist ohne Punkte aus einem Doppelspieltag und fällt dadurch auf den dritten Rang zurück. Überraschend war vor allem die 0:8 (0:4)-Klatsche am Samstag gegen das bisherige Schlusslicht Schwarz-Weiß Köln. Am Sonntag konnten sich die Mülheimer für dieses Debakel zwar eindeutig rehabilitieren, im Duell gegen den Mitfavoriten Hamburger Polo Club gab es aber auch eine 2:4 (1:2)-Niederlage.

So richtig erklären konnte Trainer Tim Leusmann die hohe Niederlage in Köln auch einen Tag später nicht. „Wir hatten am Anfang vier oder fünf hochkarätige Chancen", erzählt der KHTC-Coach. Doch in Führung gingen stattdessen die Kölner, die eine kurze Ecke verwandelten. „Dann wollten wir unbedingt sofort ausgleichen", sagt Leusmann. Sein Team verlor bei diesem Vorhaben offenbar völlig den Kopf und kassierte einen Konter nach dem anderen. Zur Pause lagen die Mülheimer bereits mit 0:4 im Hintertreffen.

Auch im zweiten Abschnitt fand der KHTC den Faden nicht mehr wieder. „Man darf das Spiel nicht so hoch verlieren", so Leusmann, der mit seiner Mannschaft hinterher noch lange zusammen saß, um diese bittere Niederlage zu analysieren.

Richtige Trotzreaktion tags darauf

Tags darauf sah der Coach die richtige Trotzreaktion seiner Mannschaft. Allerdings war mit dem hamburger Polo Club auch einer der Top-Favoriten auf den Aufstieg an der Mintarder Straße zu Gast. „Beim Stand von 2:2 hätte sich das Spiel aber auch in unsere Richtung drehen können", so der Kahlenberger Coach. Leusmann ergänzte: „Die Leistung heute war auf jeden Fall gut und damit kann man auf jeden Fall leben. In der Liga kann im Moment jeder jeden schlagen und wir müssen einfach weiter punkten."

Schwarz-Weiß Köln – KHTC 8:0 (4:0) Tore: 1:0 Marquardt (15., kurze Ecke), 2:0 Mayer (25.), 3:0 Heckmann (27., kurze Ecke), 4:0 Litzenberger (30.), 5:0 Marquardt (33.), 6:0 Bachmann (34., Siebenmeter), 7:0 Heckmann (41., kurze Ecke), 8:0 Wenzel (58.) KHTC – Hamburger Polo Club 2:4 (1:2) Tore: 1:0 P. Rohrbach (6.), 1:1 Prochazka (18., kurze Ecke), 1:2 Bartels (29.), 2:2 Kleine-Klopries (38., kurze Ecke), 2:3 Thörnblom (55.), 2:4 Bartels (57.) Wochenendaufgebot: Schliemann, Posemann – Fritschi, Kleine-Klopries, Rosser, Kossoll – Fey, Degen, Frege, Kyewski, Hüsgen, Hinsken, Keffel (nur Sa.) Thönnes (nur So.) – Preußer, P. Rohrbach, Becht, Hoppen
(Quelle: WAZ vom 09.10.2017)

2. BL Herren 07.10.2017 SW Köln - KHTC 8:0 (4:0)09.10.2017

2. BL Herren 01.10.2017 GHTC - KHTC 0:1 (0:0)03.10.2017

KHTC steht wieder an der Spitze (Feldhockey). Und das trotz einer verdienten 2:6-Niederlage am Samstag gegen starke Blau-Weiße aus Köln. Glücklicher 1:0-Erfolg gegen Gladbach reicht.
Der etwas angeschlagene Feldhockey-Zweitligist Kahlenberger HTC ist am Doppelwochenende mit einem blauen Augen davon gekommen. Am Samstag kassierte die Elf von Trainer Tim Leusmann eine hohe aber verdiente 2:6 (0:2)-Niederlage gegen Blau-Weiß Köln, schlug aber einen Tag später den Gladbacher HTC etwas glücklich mit 1:0 (0:0). Als einziges Team mit bereits sechs Spielen kehrten die Mülheimer durch diesen Erfolg sogar an die Tabellenspitze zurück. Am völlig verregneten Samstag war der Aufsteiger im Duell gegen starke Kölner chancenlos. Die Gäste schnürten den KHTC im ersten Viertel phasenweise in dessen Hälfte ein und verwandelten gleich die ersten beiden Möglichkeiten in Tore – beim ersten Mal traf Scherer aus einem Gewühl heraus, beim zweiten Mal Schulte mit einer stark geschossenen Ecke. Den Kahlenbergern fiel in der Offensive wenig ein und selbst bei den Ecken kam Kevin Kleine-Klopries nicht zum Erfolg. Bereits in der 34. Minute sorgten die Kölner mit dem 3:0 für die Entscheidung. „Wir hatten einfach zu wenig Laufbereitschaft, bei einigen hat die Motivation gefehlt. Das habe ich der Mannschaft auch ganz klar gesagt", erklärte Trainer Tim Leusmann, der die Niederlage gar nicht nur auf das Fehlen von Kapitän Thorben Pegel und die Tatsache, dass mehrere seiner Spieler ebenfalls nicht fit waren, zurückführen wollte. Im Saarner Dauerregen erhöhten die Kölner im dritten Viertel bereits auf 5:0. Erst im letzten Spielabschnitt kamen die Gastgeber noch zu ihren beiden Treffern. Für das Spiel am Sonntag bei den auf den vorletzten Platz gekletterten Gladbachern forderte Trainer Tim Leusmann eine Trotzreaktion. „Die hat die Mannschaft auch gezeigt, das war sehr, sehr gut", fand der Coach. Auch Teammanager Manfred Haase attestierte den Kahlenbergern eine „ganz andere Körpersprache". Dadurch habe sich die Mannschaft den Sieg auch verdient. Viele Chancen nach Strafecken Während die Gladbacher ein Chancenplus auf ihrer Seite sahen, fanden die KHTC-Verantwortlichen das Spiel deutlich ausgeglichener. „Aus dem Spiel heraus kamen wenig Möglichkeiten zustande, es gab aber viele Ecken", schildert Manfred Haase. Eine davon verwandelte Kevin Kleine-Klopries in der 47. Minute dann auch zum Siegtreffer. „Insgesamt hätten wir auch noch höher gewinnen können", meinte Trainer Tim Leusmann. Einer der Garanten für den Sieg war einmal mehr Torhüter Krischan Schliemann, der den Mülheimern noch kurz vor Schluss den knappen Sieg rettete. Dass die Kahlenberger nun auf den ersten Platz zurückgekehrt sind, liegt vor allem daran, dass sie (neben Gladbach) als einzige Mannschaft bereits sechs Spiele absolviert haben. „Als Aufsteiger nach fünf Spielen zwölf Punkte zu haben, ist echt stark", meint auch Tim Leusmann. Der Trainer hatte sich mit seiner Mannschaft ursprünglich auf das Zwischenziel verständigt, nach der Hinrunde zwölf Punkte zu haben. „Jetzt wollen wir natürlich mehr", sagt Leusmann. KHTC – Blau-Weiß Köln 2:6 (0:2) Tore: 0:1 Scherer (5.), 0:2 Schulte (7., kurze Ecke), 0:3 Schneider (35.), 0:4 Künstlinger (38.), 0:5 Lehrke (42.), 1:5 Keffel (45., kurze Ecke), 2:5 Kossol (50.), 2:6 Lehrke (54.) Gladbacher HTC – KHTC 0:1 (0:0) Tor: 0:1 Kleine-Klopries (47., kurze Ecke) KHTC-Wochenendaufgebot: Schliemann, Posemann – Fritschi, Kleine-Klopries, Rosser, Kossol – Fey, Degen, Frege, Keffel, Kyewski, Hüsgen, Hinsken (nur Sa.), Köppen (nur Sa.) – Hoppen, P. Rohrbach, Preußer, Becht (nur So.), Pegel (nur So.)
(Quelle: WAZ vom 02.10.2017)

2. BL Herren 30.09.2017 KHTC - Blau-Weiß Köln 2:6 (0:2)03.10.2017

2. BL Herren 23.09.2017 THK Rissen - KHTC 2:1 (1:1)27.09.2017

KHTC kassiert erste Saisonniederlage

2. Bundesliga. 1:2 trotz starkem Start beim Mitaufsteiger Rissen

Nach dem furiosen Start in die zweite Bundesliga mit drei Siegen hat es den Kahlenberger HTC im vierten Spiel zum ersten Mal erwischt. Im Duell beim Mitaufsteiger THK Rissen musste sich der KHTC mit 1:2 (1:1) geschlagen geben.

Dabei legte die Mannschaft von Trainer Tim Leusmann stark los und ging schon nach vier Minuten durch einen Treffer von Philip Hüsgen in Führung. Der erste Rückschlag folgte aber nur eine Minute später: Kapitän Thorben Pegel musste wegen einer Zerrung verletzt ausgewechselt werden.

Mit dem Beginn des zweiten Viertels übernahm Rissen immer mehr das Kommando. Folgerichtig fiel kurz vor der Pause der 1:1-Ausgleich. Den Schwung nahmen die Gastgeber auch mit in den zweiten Durchgang. In der 48. Minute gelang dem THK durch einen Ecken-Nachschuss der Führungstreffer. Es war bei 17 Ecken das einzige Tor.

Dem KHTC gelang es trotz einiger Möglichkeiten nicht mehr, die Partie zu drehen. „Unter dem Strich geht das auch vollkommen in Ordnung", so Leusmann.

Der Coach sah die Niederlage mit einem Tag Abstand aber eher entspannt. „Das ist jetzt kein Beinbruch, wir sind immer noch Zweiter und das ist weiterhin sensationell. Leider konnten wir diesmal unseren Matchplan nicht wirklich umsetzen."

Doppelspieltag steht an

Am kommenden Samstag empfängt der KHTC am 14 Uhr zu Hause Blau-Weiß Köln, tags darauf steht das Auswärtsspiel beim Gladbacher HTC auf dem Programm. Anstoß beim GHTC ist um 13 Uhr.
(Quelle: WAZ vom 25.09.2017)

2. BL Herren 17.09.2017 KHTC - Klipper THC Hamburg 3:1 (0:0)20.09.2017

Beim KHTC richtet es der Bräutigam

Feldhockey 2. Bundesliga. Kevin Kleine-Klopries schießt die Kahlenberger zum Sieg über Heimfeld und heiratet anschließend. Aufsteiger schlägt auch Klipper

Die Ballmädchen konnten gar nicht hinsehen. Bei jeder Ecke für die Gäste sahen sie in die andere Richtung und fassten sich an den Händen. Doch die jungen Fans des Kahlenberger HTC mussten gar nicht so viel Sorge haben, denn ihre Mannschaft wehrte im Feldhockey-Zweitligaspiel gegen die TG Heimfeld aus Hamburg eine Strafecke nach der anderen ab. Auf der anderen Seite konnten sich die Mülheimer auf die Qualität ihres Eckenspezialisten an einem ganz besonderen Tag verlassen, so dass am Ende ein verdienter 3:2 (0:0)-Heimsieg auf der Anzeigetafel stand. Seit Sonntag ist der KHTC sogar Tabellenführer, da er sich auch im Duell gegen den favorisierten Klipper THC mit 3:1 (0:0) durchsetzte.

Schon in der ersten Halbzeit des Samstagsspiels hätten die Mülheimer in Führung gehen müssen, doch sie ließen jede Menge Möglichkeiten ungenutzt. Zu Beginn des zweiten Durchgangs gerieten sie schließlich etwas unter Druck und mussten allein im dritten Viertel drei Ecken abwehren.

Wie es richtig geht, zeigten die Hausherren in der 40. Minute. Gleich die erste Strafecke verwandelte Kevin Kleine-Klopries zum 1:0 für die Kahlenberger. Der Eckenspezialist war noch vor dem Spiel für seine 18 Treffer aus der letzten Regionalligasaison als bester Torschütze geehrt worden. Nun war es bereits sein vierter Treffer in der neuen Spielzeit.

Und der fünfte folgte im Schlussviertel, als „KKK" im zweiten Eckenversuch das 3:0 erzielte. Zwischendurch hatte Neuzugang Lars Hoppen mit einem Stecher auf 2:0 erhöht. Für Kevin Kleine-Klopries war es nicht nur aufgrund der beiden Treffer ein ganz besonderer Tag, denn unmittelbar nach dem Spiel ging es zu seiner Hochzeit.

Hamburger verkürzen zum Schluss

Zuvor musste er aber noch mit ansehen, wie die Hamburger kurz vor dem Ende auf 3:2 verkürzten. „Das können wir vernünftiger ausspielen und müssen es nicht so spannend machen", meinte Trainer Tim Leusmann hinterher. Da der Ausgleich nicht mehr fiel, war der Coach freilich zufrieden. „Unsere Defensive war total stark, wir haben wenig zugelassen und hatten noch viele weitere Chancen", so Leusmann.

Den Klipper THC hatte der Coach zuvor als seinen Aufstiegsfavoriten genannt. Allerdings ist es sein Team, dass nach drei Siegen an der Tabellenspitze steht. Wieder war es in der zweiten Begegnung des Doppelspieltags Kevin Kleine-Klopries, der mit einem Eckentreffer den Torreigen eröffnete. „Auf ihn können wir uns aktuell richtig verlassen. Er zahlt das Vertrauen zurück und macht die Dinger wirklich souverän und stark rein", lobt Trainer Tim Leusmann. Auf den Ausgleich antwortete der Torjäger mit einem Siebenmetertreffer zum 2:1. Für die Entscheidung sorgte Philip Hüsgen.

KHTC – TG Heimfeld 3:2 (0:0) Tore: 1:0 Kleine-Klopries (39., kurze Ecke), 2:0 Hoppen (48.), 3:0 Kleine-Klopries (50., kurze Ecke), 3:1 Otte (54., kurze Ecke), 3:2 Hirt (57.) KHTC – Klipper THC Tore: 1:0 Kleine-Klopries (39., kurze Ecke), 1:1 Amend (47.), 2:1 Kleine-Klopries (57., Siebenmeter), 3:1 Hüsgen (60. Minute) KHTC-Wochenendaufgebot: Schliemann – Fritschi, Kleine-Klopries, Rosser, Kossoll – Fey, Degen, Keffel, Kyewski, Hüsgen, Hinsken, Frege (nur So.) – Pegel, Preußer, P. Rohrbach, Kratsch (nur Sa.), Hoppen
(Quelle: WAZ vom 18.09.2017)

2. BL Herren 16.09.2017 KHTC - TG Heimfeld 3:2 (0:0)20.09.2017

2. BL Herren 09.09.2017 Großflottbeker THGC - KHTC 3:4 (1:1)11.09.2017

KHTC punktet in Wasserschlacht

Feldhockey. Mit dem Erfolg in Großflottbek gelingt Aufsteiger Kahlenberger HTC ein Saisonstart nach Maß. Kleine-Klopries' Strafecken treffen ins Schwarze

Großflottbeker THGC -Kahlenberger HTC 3:4 (1:1)

Tore: 1:0 van Doorn (19.), 1:1 Kleine-Klopries (29., KE), 1:2 Degen (36.), 1:3 Kleine-Klopries (44., KE), 1:4 Kleine-Klopries (49., KE), 2:4 Justus (55., kurze Ecke), 3:4 von Eickstedt (59.)

KHTC: Schliemann, Posemann – Fritschi, Kleine-Klopries, Rosser, Kossoll – Fey, Degen, Keffel, Kyewski, Hüsgen, Hinsken – Pegel, P. Rohrbach, Kratsch, Hoppen

Normalerweise kommen Sportler mit Bierbänken nur dann in Berührung, wenn sie sich nach dem Spiel das ein oder andere Getränk genehmigen. Beim Zweiliga-Auftakt des Kahlenberger HTC in Hamburg wurden die etatmäßigen Sitzgelegenheiten aber dazu benötigt, den Hockeyplatz des Großflottbeker THGC von dem vom Himmel stürzenden Wasser zu befreien. Die zum Teil unzumutbaren Bedingungen werden den Mülheimern im Nachhinein egal sein, denn sie entführten beim 4:3 (1:1) die drei Punkte aus der Hansestadt – auch dank ihres Eckenspezialisten. Der heißt Kevin Kleine-Klopries und war in der 29. Minute zum ersten Mal erfolgreich. Es war der 1:1-Ausgleich. Spätestens in der Halbzeitpause hielt der Kunstrasenplatz in Großflottbek dem starken Regen nicht mehr Stand. Der Schiedsrichter verlängerte die Halbzeitpause um 25 Minuten. Nach Rücksprache mit beiden Mannschaften setzte der Unparteiische die Partie schließlich fort, nachdem das Wasser mittels Bierbänken vom Feld geschoben worden war. Eines Zweitligaspiels würdig waren die Bedingungen aber auch im zweiten Durchgang nicht. Oftmals blieb der Ball einfach liegen. Standardsituationen sind bei solchen Begebenheiten gute Mittel. Nachdem Felix Degen in der 36. Minute den ersten Führungstreffer der Kahlenberger erzielt hatte, sorgte Kevin Kleine-Klopries mit zwei weiteren Eckentreffern für die Vorentscheidung. Die Gastgeber kamen zwar noch einmal bis auf 3:4 heran und erspielten sich in der Schlussminute noch eine Ecke, diese fiel aber wiederum den schlechten Platzverhältnissen zum Opfer. „Am Ende haben wir es nicht ganz so souverän gelöst aber unter dem Strich war es mehr als verdient. Wir hatten noch vier oder fünf große Möglichkeiten", meinte KHTC-Trainer Tim Leusmann. Sein Trainerkollege Wolfram von Nordeck hatte „ein reines Kampfspiel auf schwachem Niveau" gesehen. "Qualitativ ist es aufgrund der Platzsituation eigentlich kaum zu bewerten", meinte er. Nach dem gelungenen Start fiebern die Kahlenberger nun dem Debüt an der Mintarder Straße entgegen. Am Samstag, 11 Uhr, empfängt der Aufsteiger die TG Heimfeld, am Sonntag, 15 Uhr, ist der Klipper THC zu Gast.
(Quelle: WAZ vom 11.09.2017)

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